Mindestlebensdauer für Produkte gefordert

(17.11.2016) Das Phänomen der "geplanten Obsoleszenzen", also das planmäßige Kaputtgehen von Produkten kurz nach Ablauf der Garantie, sorgt immer wieder für Diskussionen. Das Ö1-KonsumentInnenmagazin "Help" hat sich damit auseinandergesetzt. JuristInnen sind sich einig, dass eine verpflichtende Angabe der Mindestlebensdauer rechtlich einfach durchzusetzen wäre. Die Grundlagen dafür seien im Konsumentenschutzgesetz schon vorhanden und müssten lediglich präzisiert werden.
Zum Bericht auf help.orf

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Fachpublikum News

Wieder weniger Privatkonkurse im 1. Quartal

(09.04.2019) Im 1. Quartal 2019 wurden in Österreich 2.471 Schuldenregulierungsverfahren eröffnet, das sind um 240 Verfahren weniger als im Vergleichszeitraum 2018 und entspricht einem Rückgang von 8,9 Prozent. [ mehr ]

Jahresberichte aus den Schuldenberatungen

(09.04.2019) Die ersten Jahresberichte aus den Schuldenberatungen sind fertig und stehen online zur Verfügung. [ mehr ]

"Leichte Sprache in der Schuldenberatung" für SozialMarie nominiert

(05.03.2019) Bei der SozialMarie werden jährlich Preise für sozial innovative Projekte vergeben. [ mehr ]