Mindestlebensdauer für Produkte gefordert

(17.11.2016) Das Phänomen der "geplanten Obsoleszenzen", also das planmäßige Kaputtgehen von Produkten kurz nach Ablauf der Garantie, sorgt immer wieder für Diskussionen. Das Ö1-KonsumentInnenmagazin "Help" hat sich damit auseinandergesetzt. JuristInnen sind sich einig, dass eine verpflichtende Angabe der Mindestlebensdauer rechtlich einfach durchzusetzen wäre. Die Grundlagen dafür seien im Konsumentenschutzgesetz schon vorhanden und müssten lediglich präzisiert werden.
Zum Bericht auf help.orf

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Fachpublikum News

Privatkonkurse: Starker Rückgang durch Corona-Krise

(09.07.2020) Beinahe ein Drittel weniger Schuldenregulierungsverfahren wurden coronabedingt im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 eröffnet. Zu erwarten ist aber, dass hohe Arbeitslosenzahlen, gescheiterte UnternehmerInnen und das Ende von Stundungen zu einem hohen Anstieg führen werden. [ mehr ]

Schuldenberatungen Erreichbarkeit

(30.06.2020) In den meisten Beratungsstellen finden wieder persönliche Beratungen statt. Bestehende Einschränkungen sind hier zusammengefast. [ mehr ]

Betrugswarnung: Falsche Schuldenberatung fordert Geld

(24.06.2020) In Oberösterreich wollten Betrüger unter dem Vorwand, im Namen der "Rechtsabteilung der Schuldenberatung" zu arbeiten, einer Frau Geld entlocken. Die Betroffene wandte sich an die Polizei und informierte die staatlich anerkannten Schuldenberatungen. [ mehr ]