Mindestlebensdauer für Produkte gefordert

(17.11.2016) Das Phänomen der "geplanten Obsoleszenzen", also das planmäßige Kaputtgehen von Produkten kurz nach Ablauf der Garantie, sorgt immer wieder für Diskussionen. Das Ö1-KonsumentInnenmagazin "Help" hat sich damit auseinandergesetzt. JuristInnen sind sich einig, dass eine verpflichtende Angabe der Mindestlebensdauer rechtlich einfach durchzusetzen wäre. Die Grundlagen dafür seien im Konsumentenschutzgesetz schon vorhanden und müssten lediglich präzisiert werden.
Zum Bericht auf help.orf

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Fachpublikum News

Datenschutzbehörde: Löschfristen im Privatkonkurs

(13.01.2020) Nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) dürfen personenbezogene Daten nur so lange gespeichert werden, wie es für die Zwecke, für die sie verarbeitet werden, erforderlich ist. [ mehr ]

Privatkonkurse pendelten sich 2019 ein

(13.01.2020) Im Jahr 2019 wurden in Österreich insgesamt 9.494 Schuldenregulierungsverfahren eröffnet: Dieser Wert entspricht zwar einem Rückgang von 5,3 Prozent bzw. 530 Verfahren gegenüber dem Rekordjahr 2018, liegt aber deutlich über den Werten der Jahre vor der Novelle. [ mehr ]

Armutskonferenz: Forderungen zur Mindestsicherung

(13.01.2020) Die Armutskonferenz fordert Bund und Länder zu einer Sanierung der Mindestsicherung auf. Dazu legt sie 19 Punkte für eine neue Mindestsicherung vor. [ mehr ]