Mindestlebensdauer für Produkte gefordert

(17.11.2016) Das Phänomen der "geplanten Obsoleszenzen", also das planmäßige Kaputtgehen von Produkten kurz nach Ablauf der Garantie, sorgt immer wieder für Diskussionen. Das Ö1-KonsumentInnenmagazin "Help" hat sich damit auseinandergesetzt. JuristInnen sind sich einig, dass eine verpflichtende Angabe der Mindestlebensdauer rechtlich einfach durchzusetzen wäre. Die Grundlagen dafür seien im Konsumentenschutzgesetz schon vorhanden und müssten lediglich präzisiert werden.
Zum Bericht auf help.orf

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Fachtagung und Jubiläum der SCHULDNERHILFE OÖ

(09.12.2019) Die 5. Fachtagung der SCHULDNERHILFE OÖ hatte das Thema "#finanzbildung - Konsum im digitalen Zeitalter". [ mehr ]

Neue Selbstständigenstudie

(02.12.2019) Die neue asb-Studie zu überschuldeten Selbstständigen zeigt die positiven Effekte der Privatkonkursreform. Seit 20 Jahren führt die asb vergleichende Untersuchungen zu dieser KlientInnengruppe durch. [ mehr ]

Wege aus der Schuldenfalle

(02.12.2019) Die Schuldenberatungen haben einen rechts- und sozialpolitischen Forderungskatalog erarbeitet, um Überschuldung zu verhindern und Betroffenen zu helfen. [ mehr ]