Mindestlebensdauer für Produkte gefordert

(17.11.2016) Das Phänomen der "geplanten Obsoleszenzen", also das planmäßige Kaputtgehen von Produkten kurz nach Ablauf der Garantie, sorgt immer wieder für Diskussionen. Das Ö1-KonsumentInnenmagazin "Help" hat sich damit auseinandergesetzt. JuristInnen sind sich einig, dass eine verpflichtende Angabe der Mindestlebensdauer rechtlich einfach durchzusetzen wäre. Die Grundlagen dafür seien im Konsumentenschutzgesetz schon vorhanden und müssten lediglich präzisiert werden.
Zum Bericht auf help.orf

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Fachpublikum News

Privatkonkurs-Steigerung: Zinsspirale erzeugt hohe Schulden

(14.01.2019) Die Zahl der Privatkonkurse ist 2018 gestiegen, ebenso die Fälle sehr hoher Überschuldung. Die Gründe für diese hohen Schulden liegen oft im System des Schulden-Eintreibens: Zinsen und Kosten setzen eine Spirale in Gang, die Schulden in wenigen Jahren vervielfachen. Schuldenberatungen fordern daher eine gesetzliche Deckelung von Zinsen und Kosten. [ mehr ]

Leichte Sprache - Klare Information

(10.01.2019) Wir wollen Informationen für alle zugänglich machen. Ein Projekt hat sich mit der Umsetzung Leichter Sprache in der Schuldenberatung beschäftigt. [ mehr ]

10.024 Menschen eröffneten 2018 Privatkonkurs

(09.01.2019) Erstmals seit Einführung des Privatkonkurses wurden im Jahr 2018 mehr als 10.000 Schuldenregulierungsverfahren eröffnet - ein Nachholeffekt nach der Privatkonkurs-Reform 2017. [ mehr ]