Novomatic muss Spielsüchtiger Geld zurückzahlen

(13.12.2016) Das Oberlandesgericht Wien hat entschieden: Der Glücksspielkonzern Novomatic muss einer Spielsüchtigen über 222.000 Euro zurück zahlen. Die Frau hatte zwischen 2010 und 2013 "alles Geld", das sie hatte verspielt und zusätzlich Geld bei Verwandten aufgenommen. Laut Sachverständigengutachten sei sie aufgrund ihrer Spielsucht in der "Atmosphäre des Spielbetriebs" zu einem vernünftigen Handeln nicht in der Lage gewesen. Die Frau sei daher partiell, während des Spielens, geschäftsunfähig gewesen. Weitere ähnliche Verfahren sind im Laufen, berichtet ORF.at.
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Fortbildungsprogramm "know.how 2022"

(05.11.2021) Das "know.how 2022", das Fortbildungsprogramm der asb für Schuldenberatungen, Sozialberatungsstellen und andere beratende Einrichtungen ist da. Seminare können ab sofort gebucht werden. [ mehr ]

Privatinsolvenzen in den ersten drei Quartalen weiter rückläufig

(05.10.2021) In den ersten drei Quartalen 2021 wurden in Österreich 5.011 Schuldenregulierungsverfahren eröffnet. Das sind um 394 Verfahren weniger als im Vergleichszeitraum 2020 und entspricht einem Rückgang von 7,3 Prozent. Zum Vergleich: In den letzten zehn Jahren gab es in den ersten drei Quartalen jeweils durchschnittlich etwa 6.550 Privatkonkurs-Eröffnungen. [ mehr ]

Zwei Mal Schuldenberatung im Aufsichtsrat der Zweiten Sparkasse

(20.09.2021) Christian Neumayer (Schuldnerberatung Wien, Bild rechts) und Clemens Mitterlehner (asb, Bild links) wurden in der Vereinsversammlung der Zweiten Sparkasse am 14. September in den Aufsichtsrat gewählt. [ mehr ]