BAWAG PSK: Basiskonto verweigert?

(12.02.2017) Im Zuge der Kündigung alter Kontoverträge seitens der BAWAG PSK kommt es weiter zu Problemen. Die Verbandsklage des VKI wegen Verstoß gegen das Transparenzgesetz und zu kurzen Kündigungsfristen wurde am Handelsgericht Wien eingebracht. Bei Arbeiterkammer und Finanzmarktaufsicht (FMA) häufen sich die Beschwerden, etwa über Verzögerungen bei der Übersiedlung des Kontos zu anderen Banken. Und ein neuer Vorwurf gegen die BAWAG PSK ist aufgetaucht: Laut KundInnenbeschwerden bei der FMA wurde gekündigten KundInnen ein Basiskonto verwehrt. Dies würde allerdings den Rechtsanspruch auf ein Basiskonto verletzen. Die Bank versichert, jede Beschwerde zu prüfen.
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Fachpublikum News

Privatinsolvenzen 2022 um 13,5 Prozent gestiegen

(04.01.2023) Im Jahr 2022 wurden in Österreich insgesamt 8.176 Schuldenregulierungsverfahren eröffnet, das sind um 973 Verfahren mehr als im Jahr 2021 und entspricht einer Steigerung von 13,5 Prozent. Die Zahl der Insolvenzanträge ist um 1.326 Anträge bzw. 17,4 Prozent auf 8.952 Anträge gestiegen. [ mehr ]

Fortbildungsprogramm "know.how 2023"

(27.10.2022) Das "know.how 2023", das Fortbildungsprogramm der asb für Schuldenberatungen und (Sozial)Beratungsstellen steht online. Seminare können ab sofort gebucht werden. [ mehr ]

Geldsorgen in der Weltsparwoche

(24.10.2022) In der Weltsparwoche dreht sich alles rund ums Sparen. Für einen großen Teil der Bevölkerung ist dies jedoch nicht möglich. Mehr noch, in Zeiten der massiven Teuerungen ist es für viele ein monatlicher Kraftakt, über die Runden zu kommen. Ein neuer und leicht verständlicher Informationsfolder der staatlich anerkannten Schuldenberatungen wendet sich an Menschen mit Geldsorgen und bietet Lösungen an. [ mehr ]