BAWAG PSK: Basiskonto verweigert?

(12.02.2017) Im Zuge der Kündigung alter Kontoverträge seitens der BAWAG PSK kommt es weiter zu Problemen. Die Verbandsklage des VKI wegen Verstoß gegen das Transparenzgesetz und zu kurzen Kündigungsfristen wurde am Handelsgericht Wien eingebracht. Bei Arbeiterkammer und Finanzmarktaufsicht (FMA) häufen sich die Beschwerden, etwa über Verzögerungen bei der Übersiedlung des Kontos zu anderen Banken. Und ein neuer Vorwurf gegen die BAWAG PSK ist aufgetaucht: Laut KundInnenbeschwerden bei der FMA wurde gekündigten KundInnen ein Basiskonto verwehrt. Dies würde allerdings den Rechtsanspruch auf ein Basiskonto verletzen. Die Bank versichert, jede Beschwerde zu prüfen.
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Fachpublikum News

Finanzbildung: Schuldenberatungen fordern Qualitätskriterien

(16.10.2019) Der Bedarf an Finanzbildung ist groß, die Angebote undurchsichtig. Die Schuldenberatungen fordern deshalb eine österreichweite Strategie, die Qualitätskriterien definiert und Finanzierung sichert. Das Beispiel Oberösterreich zeigt, dass Investition in Finanzbildung wirkt. [ mehr ]

Entwicklung der Privatkonkurse im 3. Quartal

(14.10.2019) Im 1. bis 3. Quartal 2019 wurden in Österreich 7.190 Schuldenregulierungsverfahren eröffnet, das sind um 596 Verfahren weniger als im Vergleichszeitraum 2018 und entspricht einem Rückgang von 7,7 Prozent. Die Zahl der Insolvenzanträge ist um 8,1 Prozent bzw. 704 Anträge auf 7.990 Anträge gesunken. [ mehr ]

Schuldenberatungen wichtigste Partner der Zweiten Sparkasse

(14.10.2019) Laut Halbjahresbericht der Zweiten Sparkasse ist die Schuldenberatung nach wie vor österreichweit ihr wichtigster Partner. 77 Prozent aller Zuweisungen oder Empfehlungen kamen im ersten Halbjahr 2019 von Schuldenberatungen. [ mehr ]