Urteil: Grenzen für Kündigungsfrist bei Handys

(09.03.2018) Die Arbeiterkammer (AK) hat die Anbieter "Drei" und "A1" wegen Klauseln, die für die Kündigung des Vertrags eine Frist von zwölf Wochen vorsahen, geklagt. Das ist unzulässig lang, urteilte der Oberste Gerichtshof in beiden Fällen. Die KundInnen müssen daher die Kündigungsfrist nicht einhalten. Das Urteil gilt für alle Handy-Verträge, die vor dem 26. Februar 2016 abgeschlossen wurden. Bei späteren Verträgen darf die Kündigungsfrist ohnehin nie länger als einen Monat sein. Gegen andere Mobilfunkanbieter wirkt das Urteil zwar nicht unmittelbar, trotzdem rät die AK allen KundInnen, sich auf die Urteile zu berufen, wenn auch ihre Verträge noch eine Kündigungsfrist von zwölf Wochen vorsehen.

 

Zum Urteil auf der AK-Website

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Weiterhin viele Privatkonkurse im 1. Halbjahr

(09.07.2019) Im 1. Halbjahr 2019 liegen die Werte zwar unter den Rekordwerten vom 1. Halbjahr 2018, allerdings deutlich über dem 2. Halbjahr 2018 und auch deutlich höher als in den Jahren zuvor. Insgesamt wurden im 1. Halbjahr 2019 in Österreich 4.988 Schuldenregulierungsverfahren eröffnet. [ mehr ]

Armutskonferenz: Es braucht ein starkes soziales Netz

(09.07.2019) Unter dem Motto "Stärken stärken. Schwächen korrigieren" präsentierte die Armutskonferenz Forderungen für einen guten Sozialstaat. Die asb stellte dabei die Referenzbudgets 2019 vor. [ mehr ]

Leichte Sprache - Klare Information

(05.06.2019) Hier gibt es Texte in Leichter Sprache. Was ist Leichte Sprache? Welche Bedeutung hat Leichte Sprache in der Schuldenberatung? [ mehr ]