Erwachsenenschutz statt Sachwalterschaft

(12.07.2018) Am 1. Juli ist das 2. Erwachsenenschutz-Gesetz (ErwSchG) in Kraft getreten. Es ersetzt das alte Sachwalterschaftsrecht. Das neue Gesetz stellt die Selbstbestimmung für Menschen mit Beeinträchtigungen in den Mittelpunkt und erweitert ihre Entscheidungsbefugnis. Für die Unterstützung der Betroffenen stellt das von der Schuldnerberatung Wien entwickelte "Betreute Konto" ein optimales Werkzeug dar. Die nächsten Monate werden zeigen, ob und wie viele Betreute Konten im Zuge der Anwendung des ErwSchG eingesetzt werden können. Zuletzt war die Finanzierung des ErwSchG gefährdet, konnte jedoch nun für die nächsten zwei Jahre gesichert werden.
Zum Download der Informationsbroschüre des Justizministeriums
Zum Gesetzestext im Wortlaut

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Fachpublikum News

Weiterhin viele Privatkonkurse im 1. Halbjahr

(09.07.2019) Im 1. Halbjahr 2019 liegen die Werte zwar unter den Rekordwerten vom 1. Halbjahr 2018, allerdings deutlich über dem 2. Halbjahr 2018 und auch deutlich höher als in den Jahren zuvor. Insgesamt wurden im 1. Halbjahr 2019 in Österreich 4.988 Schuldenregulierungsverfahren eröffnet. [ mehr ]

Armutskonferenz: Es braucht ein starkes soziales Netz

(09.07.2019) Unter dem Motto "Stärken stärken. Schwächen korrigieren" präsentierte die Armutskonferenz Forderungen für einen guten Sozialstaat. Die asb stellte dabei die Referenzbudgets 2019 vor. [ mehr ]

Leichte Sprache - Klare Information

(05.06.2019) Hier gibt es Texte in Leichter Sprache. Was ist Leichte Sprache? Welche Bedeutung hat Leichte Sprache in der Schuldenberatung? [ mehr ]